Endokrinologische Untersuchungen

Die von Drüsen gebildeten Hormone haben eine große Bedeutung als Regel- und Steuerwerk für die verschiedensten Körperfunktionen. Als chemische Botenstoffe gelangen sie über den Blutkreislauf an ihr Ziel oder beeinflussen direkt ihre Nachbarzellen. Bereits kleine Störungen der Hormonausschüttung können große Auswirkungen haben.

 

Wir untersuchen alle klinisch relevanten Laborparameter zur Diagnostik und Therapie von

  • Schilddrüsen-Überfunktion (Hyperthyreose) und -Unterfunktion (Hypothyreose), Autoimmunerkrankungen an der Schilddrüse (M. Hashimoto, M. Basedow) sowie
  • Entzündungen an der Schilddrüse (subakute Thyreoiditis/Thyreoiditis de Quervain)
  • Nebenschilddrüsen-Über- und -Unterfunktion (primärer/sekundärer Hyperparathyreoidismus, Hypoparathyreoidismus)
  • Osteoporose, Osteomalazie, Vitamin D-Mangel
  • Haarausfall, vermehrte Körperbehaarung bei Frauen
  • Insulinresistenz
  • Patientinnen mit erhöhten männlichen Hormonen
  • Hypogonadismus des Mannes
  • Adrenogenitales Syndrom (AGS)
  • Multiple endokrine Neoplasie Typ 1 und 2 (MEN)
  • Endokrine Hypertonie
  • Diabetes insipidus
  • Hypophysen-Insuffizienz
  • Hypophysen-Adenom (hormonell aktiv oder inaktiv)
  • Morbus Cushing, Cushing-Syndrom
  • Akromegalie
  • Prolaktinom
  • Kraniopharyngeom